Presse

"Es steckt eine Menge Leben in dem hässlichen Werk: bösartiger Zynismus, groteske Übertreibung und Provokation, die Analyse sein könnte..." TIP 11. Dezember 2005

"Denn Pfander kann Bilder von verführerischer Dichte entwerfen, weiß Optik und Akkustik effektvoll zu montieren, hat Lust am Spiel mit Licht und Schatten. Der Junge hat - so verquirlt dieser Film ist – Talent." Von Peter Claus, Berlin Live

"Wie macht man einen Film ohne Budget, ohne Konzept und mit einem Ensemble, das sich ständig in den Haaren liegt? Das demonstriert der Autodidakt Alexander Pfander in seinem ersten langen Spielfilm. Nuttentarif ist eine eigenwillige Mischung aus Milieu-Studie, Trash und Film im Film. – dafür hat der Streifen einen gewissen subversiven Charme." Theresa Schomburg ZITTY , 19. Dezember 2005

Eine No-Budget-Produktion, die in etwa "Taxi-Driver meets Leaving Las Vegas" sein will und sich schon mal einen reißerischen Titel gegönnt hat: "Nuttentarif" von Alexander Pfander wird heute um 20 Uhr im Lichtblick-Kino vorgestellt, eine Premieren-Reprise wieder mit dem Filmteam gibt es morgen um 20 Uhr im Nickelodeon. taz 12. Dezember 2005