Dreharbeiten
Der Film entstand an 70 Drehtagen, verteilt auf knapp über ein Jahr. Die letzte Klappe fiel im Februar 2005.
Diese lange Drehzeit kam hauptsächlich durch die fehlenden Finanzen (absolutely NO-BUDGET) zustande. Weitere Verzögerungen kamen dadurch zustande, daß alle Darsteller und Teammitglieder auf Rückstellungsbasis gearbeitet haben und dadurch oftmals Ihre normalen Jobs und Tagesabläufe Vorrang hatten, sodaß viele Drehtage umdisponiert werden mussten, weil vereinbarte Drehtermine nicht mehr wahrgenommen werden konnten.
Erschwerend kam hinzu, daß die Motivationslage der Beteiligten stark wechselte. Das resultierte natürlich aus den zum Teil unerfreulichen Drehbedingungen und vor allem dem nicht abzusehenden Ende der Dreharbeiten.
Einige Schauspieler und die meisten Teammitglieder verließen das Projekt vorzeitig, was wiederum zum Umschreiben des Drehbuches oder zum Herausstreichen von Rollen führte.
Mehr als einmal war das Projekt kurz davor zu scheitern und so ist es ein Wunder, daß der Film in dieser Form heute vorliegt und nun auch im Kino gezeigt werden konnte.
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